"Bruder Botho zu Forthusen"

 

Ritterbruder

 

 

Botho  wurde im Jahr 1198 im Bergischen Land auf dem Rittergut der Familie zu Forthusen geboren. Wie sein Vater und Großvater, diente er dem Grafen von Berg auf Neuenberge als Schultheiß.

Zu dieser Zeit übte der Hospitaliterorden bereits das Patronat über die Burgkapelle auf Neuenberge aus. Nach der gemeinsamen Planung des Neubaus der Johanniskirche in der Vorburg von Neuenberge, trat Botho dem Orden bei.

Zunächst widmete er sich dem Hospital- und Wachdienst am Johannistor auf Neuenberge.

Später beteiligte sich Botho am Kreuzzug von Damiette. Im April 1218 erreichte er mit niederländischen, flämischen, friesischen und deutschen Kreuzfahrern die ägyptische Hafenstadt Damiette.

 

Während der Belagerung wurde er stark verwundet und musste kurz nach der Einnahme von Damiette  im November 1219 die beschwerliche Heimreise antreten.

 

Die Gemeinschaft der Hospitaliter Westfalen nahm Bruder Botho nach der Rückkehr in ihre Obhut.

Hier erholte sich Botho langsam von seinen Verletzungen, kam wieder halbwegs zu Kräften und wurde so ein neues Ordensmitglied der Hospitaliter Westfalen.

 

Die Verletzungen sind noch nicht ganz verheilt, aber man ist guter Dinge

 

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